Waldhonig
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Der Waldhonig von STI.Bee besticht durch sein cognacfarbenes Aussehen im edlen Rötlichbraun. Beim Öffnen des Glases ist sein charakterstarker aromatisch-würziger Duft deutlich zu vernehmen. Die fein-erdige Geschmacksnote erinnert an frisch geschnittenes Holz der sanften Hügel des Hausruckgebirges.
Jedes bestellte Glas Waldhonig wird frisch abgefüllt.
Das Honigglas glänzt nicht nur mit exklusiver Ästhetik. Es verfügt über ein hochwertiges 360 Grad durchgängiges Gewinde mit einer verstärkten Verschlussdichtung am Deckel. Das gewährleistet ein einfaches Verschließen, wobei ein Überdrehen des Deckels nicht möglich ist. Das Glas ist zu 100% dicht, was bei hochwertigem Honig ein wesentliches Qualitätskriterium ist.
Herkunft:
Der überwiegende Teil des STI.Bee Waldhonigs wird aus dem weitläufigen Pitzenbergwald in Oberndorf bei Schwanenstadt geerntet, wo ein Großteil der Bienenvölker steht. Außerdem stammt ein Gutteil von Bienenvölkern inmitten eines Tannen- und Fichtenwaldes der Gemeinde Manning. Die Haupterntezeit des Waldhonigs ist Juni.
Entstehung:
Der Rohstoff für den schmackhaften Waldhonig ist der sogenannte Honigtau der Nadelbäume, wie Fichte und Tanne. Diesen Süßstoff holen sich die Bienen aber nicht direkt von den Bäumen. Sie sind auf spezielle Baumläuse angewiesen, die mit ihren Saugrüsseln in der Lage sind, die Leitungsbahnen der Zweige anzustechen, worin der Baum Zucker und Nährstoffe transportiert. Die zuckerhaltigen Ausscheidungen der Läuse werden dann von den Bienen geerntet.
Waldhonig ist wesentlich dunkler als Blütenhonig. Das ist das Ergebnis einer von den Bienen initiierten Oxidation, die den ursprünglichen Honigtau zum bräunlichen Fichtenhonig bzw. zum schwarzbraunen Tannenhonig reifen lässt.
Herstellung:
- Beste Wachsqualität als Grundlage: STI.Bee verwendet in den Bienenvölkern rückstandsfreies Wachs in Bio-Qualität. Ein eigener Wachskreislauf garantiert, dass ausschließlich Wachs von der STI.Bee-Biene produziert wird und somit kein Fremdwachs zum Einsatz kommt. Das ist insbesondere auch für die Honigqualität ein entscheidendes Kriterium.
- Nur reifer Honig entnommen: Es wird nur jener Honig geschleudert, der auch von den Bienen als reif empfunden wird und in den Waben entsprechend konserviert ist.
- Nur Überschuss geerntet: Nicht die maximal mögliche Honigmenge kommt in die Schleuder, sondern nur der, der dem Volk nicht abgeht. Den Bienen wird also nicht die Nahrungsgrundlage weggenommen.
- Optimale Haltbarkeit: Die Schleuderung des reifen Honigs erfolgt in einem dafür geeigneten, trockenen Raum, damit keine Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft in das süße Gold kommt. Das stellt eine lange Haltbarkeit des Honigs sicher.
- Feine Siebe: Der Honig läuft unmittelbar nach dem Schleudervorgang durch feine Siebe, die Wachsteilchen oder andere Feststoffe abscheidet. Eine technische Filtration des Honigs wird unterlassen.
- Sorgfältiges Abschöpfen: Nach 3 Tagen wird der Honig geklärt. Dabei werden feinste Teilchen und Schaumreste, die sich an der Oberfläche sammeln, mehrfach abgeschöpft.
- Laboruntersuchung: Jede geschleuderte Honigcharge wird in einem zertifizierten Labor untersucht. Nicht nur um die Lebensmittelkonformität zu gewährleisten, sondern vielmehr auch als Zeugnis höchster Qualität.
- Optimale Lagerbedingungen: Die Lagerung des Honigs erfolgt in chargenweise getrennten, lebensmittelechten Lagergefäßen, die luftdicht verschlossen sind. Der Lagerraum ist kühl, trocken und vor Licht geschützt und keinen Temperaturschwankungen ausgesetzt.
- Schonende Verflüssigung: Vor dem Abfüllen wird kristallisierter Honig bei 35 Grad kontrolliert und schonend verflüssigt, um danach in Gläser abgefüllt zu werden.
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